Lyrics to Zwischenwelten
Hi
Ich glaub', wir lieben irgendwo dazwischen
Zwischen dem was war und dem was vielleicht auch nie so wirklich kommen wird, zwischen Hoffnung und Angst
Wir suchen ständig nach etwas, dass uns unsere Existenz bestätigt, aber trotzdem fühl'n wir uns leer, wenn wir sie endlich gefunden haben
Wir sagen: „Wir wollen frei sein“, aber sperr'n uns selbst in einen Käfig der Erwartungen
Wir suchen Liebe, aber rennеn vor ihr davon, sobald sie echt wird
Wir redеn über Ehrlichkeit, aber zeigen nur das, was man seh'n soll
Und tief drin wissen wir, dass das nicht die Wahrheit ist
Wir sind müde, körperlich und innerlich
Müde vom vergleichen, vom optimier'n, vom so tun, als wär alles gut
Und trotzdem, irgendwo in uns lebt dieses kleine Licht
Dieses Gefühl, dass da noch was kommt und dass da noch mehr ist
Vielleicht ist genau das die Zwischenwelt
Dieser Raum zwischen Zweifeln und Zuversicht, zwischen Einsamkeit und Nähe
Zwischen all den Momenten, in denen wir fast aufgeben und denen, in denen wir uns wiederfinden
Vielleicht ist das unser Platz
Nicht dort, wo man ankommt, sondern dort, wo man versteht, dass es kein Ankommen gibt
Hier in diesem Dazwischen passiert das Leben
Echt, laut, ehrlich, widersprüchlich, schön und schmerzhaft zugleich
Hier dürfen wir alles sein, hier dürfen wir Menschen sein
Wir alle leben in Zwischenwelten
Willkommen zu Hause
Ich glaub', wir lieben irgendwo dazwischen
Zwischen dem was war und dem was vielleicht auch nie so wirklich kommen wird, zwischen Hoffnung und Angst
Wir suchen ständig nach etwas, dass uns unsere Existenz bestätigt, aber trotzdem fühl'n wir uns leer, wenn wir sie endlich gefunden haben
Wir sagen: „Wir wollen frei sein“, aber sperr'n uns selbst in einen Käfig der Erwartungen
Wir suchen Liebe, aber rennеn vor ihr davon, sobald sie echt wird
Wir redеn über Ehrlichkeit, aber zeigen nur das, was man seh'n soll
Und tief drin wissen wir, dass das nicht die Wahrheit ist
Wir sind müde, körperlich und innerlich
Müde vom vergleichen, vom optimier'n, vom so tun, als wär alles gut
Und trotzdem, irgendwo in uns lebt dieses kleine Licht
Dieses Gefühl, dass da noch was kommt und dass da noch mehr ist
Vielleicht ist genau das die Zwischenwelt
Dieser Raum zwischen Zweifeln und Zuversicht, zwischen Einsamkeit und Nähe
Zwischen all den Momenten, in denen wir fast aufgeben und denen, in denen wir uns wiederfinden
Vielleicht ist das unser Platz
Nicht dort, wo man ankommt, sondern dort, wo man versteht, dass es kein Ankommen gibt
Hier in diesem Dazwischen passiert das Leben
Echt, laut, ehrlich, widersprüchlich, schön und schmerzhaft zugleich
Hier dürfen wir alles sein, hier dürfen wir Menschen sein
Wir alle leben in Zwischenwelten
Willkommen zu Hause
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